Südtiroler Episoden – Teil 1/2 –

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Griaß Gott oder auch Griasdi!

….so heißt das also, wenn man sich in Südtirol begrüsst. Zugegebenermaßen klingt das für mich, als gebürtige Schwäbin (wo man auch mit „Grüß Gott“ begrüßt wird) ein wenig wie zu Hause. In Orten wie Meran, in denen etwa 50% aller vorbeilaufenden Passanten italienisch – und die andere Hälfte deutsch sprechen, kuckt man schonmal irritiert, wie man denn jetzt nun grüßen soll Buongiorno, Salve, Grüß Gott, Noabig…? Von ein paar unverständlichen anderen Dingen, die wir nicht verstehen konnten, ganz zu schweigen. Und irgendwie scheint doch alles zu funktionieren. Wenn man doch nur nicht laufend mit großen Kulleraugen mit fragendem Blick überlegen würde, wie man jetzt weiterreden soll, weil man auch hört, wie viele in den Sprachen hin- und herspringen.

Angelockt von einem großen Artikel im Slowfood-Magazin vor einem Jahr, hat es uns hierherverschlagen: In das Land der Schlutzkrapfen, Schüttelbrote, der schwarzpletenen Knödel, dem Lagrein-Wein und Blauburgunder (=Spätburgunder). Nach einigen Oktoberreisen ins Piemont gehen wir fremd.

Zugegebenermaßen haben wir bislang bei dem Urlaubsziel „Südtirol“ an fragwürdige Cafefahrt-Busreisende im Alter von 70+ gedacht, wo Oma und Opa schon entzückt waren. An mufflige Touri-Nepp-Hütten und an schwere fettige Speckknödel, die einem noch schwerer im Magen liegen. Achso – und die Kastelruther Spatzen und der Anton aus Tirol, die lassen uns noch viel Schlimmeres befürchten.

Und dann fällt mir noch so eine abschreckende Episode ein:
Ein entfernter deutscher Bekannter behauptete bei einem Essen, er kenne Italien außerordentlich gut. Er sei zwar bislang nur in Südtirol und Pisa gewesen, aber Südtirol sei das allerschönste an GANZ Italien. Da sei er mal ganz sicher und jeder der was anderes behaupten würde, hätte keine Ahnung.
Aha, dachte ich mir mit ungläubigem Augenbrauenzucken.
Aha.

Einerseits weil der Gute (so polyglott wie er vorgab zu sein) nur Südtirol und Pisa kannte (also KEIN Rom, Mailand, oberitalienische Seen, kein Aosta, Cuneo, Alessandria, Varese, Bergamo, Padova, Venezia, Torino, Reggio Emilia, Modena, Parma, Piacenza, Prato, Perugia, Bologna, Genua, Alessandria, Torino, kein Sardinien, kein Umbrien, Marken, Abruzzen, Basilicata, Lazio, kein Pantelleria, keine Amalfiküste, kein Capri, kein Palermo, nixnixnix gesehen) – andererseits, weil er (zur Untermalung seiner Weltbewandertheit) einen von vorne bis hinten grammatikalisch grottenfalschen Satz auf italienisch rausblubberte, auf den er dann auch noch stolz wie Lumpi war.

Mit einem Wort: Ein Schwätzer. – Wahlweise auch: Renn so schnell Du kannst.
Ausgerechnet SO einer erzählte mir über dem „schönsten Ort Italiens“: Südtirol.
Das ist ungefähr genauso schlimm, wie wenn man jemanden kennenlernt, der denselben Vornamen wie jemand trägt, den man auf den Tod nicht ausstehen kann. Eine ganz ganz schwierige Voraussetzung für eine große Liebe…

Insofern gestehe ich: All diese Erzählungen und Assoziationen haben mich bislang vor Südtirol abgeschreckt.
Aber so ein Slowfood-Artikel, der kann nicht lügen.
Und der Osterie d´Italia 2013 Führer schonmal garnicht.
Und aus dem Grund machten wir uns doch auf, das jetzt mal selbst zu erkunden.

Nachdem wir uns in Bozen erfolgreich durch eine typisch-italienische Autobahn-Ausfahrt-SCHNECKENnudel gezwirbelt haben (zumal ich mich ja seit Jahren frage, warum das bei den Franzosen mit den Mautstellen nie so kompliziert ist)… sinnieren wir über die Gründe. Meine Vermutung mit den Autobahnschneckennudeln geht ja dahin, dass da diverse berlusconitische Bauunternehmen mitspielen, die einfach mehr Kurven reinbringen, als jedes andere Land (zugunsten der eigenen Brieftasche, versteht sich). Man fühlt sich bei den Autobahnaus-und auffahrten doch regelmäßig so, ob man einen Spaghettihügel abfahren müsste.


Und wenn man dann denkt: Super, jetzt bin ich richtig und beginnt sich zu entspannen, kommt garantiert nach der nächsten 360Grad-Kurve eine Y-Kreuzung an der jeweils 20 Ortsschilder nach links und 20 Ortsschilder nach rechts zeigen. Hinter einem fahren die Autos dicht gedrängt, eine Vollbremsung mit der Lektüre aller 40 Schilder wäre also ganz schlecht und man entscheidet sich spontan sowieso für die falsche Abzweigung.

Und dann ist es zu spät…..

Mit den heutigen Navigateusen ist das richtig langweilig geworden.
Kein Adrenalinkick, kein Nix, kein Gefluche weil man gerade 2 Euro für die falsche Mautstelle ausgegeben hat.
Eigentlich fast schade…

In Meran fällt mir dann wieder diese eigentümliche Sprachenträgheit der Deutschen auf, die sie jahrezehntelang dazu veranlasst hat in Gebiete zu fahren, in denen man zu 100% mit deutsch durchkommt. Von der Südtiroler Geschichte mal ganz zu schweigen… Aber welcher Deutsche berichtet denn bitteschön vom Aostatal? Welchem Deutschen sagen Orte wie Aosta, Breuil Cervinia, Forte di Bard und Cogne etwas? Oder Cuneo, Savigliano und Bra? Wieso finde ich das Rezept der besten Suppe der Welt „Zuppa di Cogne“ nur auf italienisch im Netz? Wieso fahren viel mehr Deutsche seit Jahrzehnten an den Gardasee oder den Lago Maggiore, als an den Comer See? Das ist doch einfach seltsam… oder doch nur Einbildung? Aber bevor ich ein Hohes Lied der Liebe auf das Aostatal oder das Piemont singe, singe ich heute lieber über Südtirol. Auch ohne Kastelruther Spatzen-Wum-Tata-Geschunkel und auch ohne den Party-Anton.

Aber zurück zu Meran:

IMG_3089Um einen ersten Überblick über die Meraner Region zu bekommen, sollte man einerseits erstmal den Waalweg begehen. Einen Weg, der oberhalb von Meran verläuft – einem weithin einen himmlischen Blick beschert und bei dem auch etwas ungeübte (*räusper*) Wanderer nicht gleich nach 30 Minuten auf allen Vieren nach Luft japsen muss. Es muss aber auch gesagt sein, dass im Hochsommer dieser Weg wohl so bevölkert sein soll wie eine Fußgängerzone so mancher Großstadt – wovon man Ende November nicht gerade reden kann. Also merke: Spätherbst ist die Zeit der Wahl.  Zumal wir auch bis zum letzten Tag staunten, dass wir keinen Regentag hatten, sondern nur strahlenden Sonnenschein bis 15 Grad. Die Meraner sind davon jedoch relativ unbeeindruckt, da das Tal so liegt, wie es eben liegt. Nach allen Seiten verschlossen, nur nach Süden geöffnet.

IMG_3093Eine hervorragende kulinarische Erstorientierung verschafft uns das „Südtirol Pur“ im Kurhaus in Meran. Als wir darin sitzen, denken wir, dass GENAU sowas im Odenwald und in der Kurpfalz fehlt. Das Südtirol Pur ist eine Mischung aus modern-südtirolerischem (Holzböden, helle schwere Holztische und Filzschemel) Delikatessladen, der ausschließlich Südtiroler Regionalprodukte verkauft – gleichzeitig werden im Bistro regionale simple Spezialitäten angeboten. Perfekt!! So eine Art Eataly inmitten von Südtirol. Himmlisch. Da frohlockt das Herz eines jeden Slowfoodie. Achja, sowas sollte es generell viel mehr geben! Egal in welchem Landstrich!

Wir sitzen darin und überlegen, was der Odenwald und die Kurpfalz nur gemeinsam auf die Beine stellen könnte? Regionale Käsereien, regionale Metzger, regionale Bauern, regionale Müller, regionale Winzer… Wie schön könnte es sein, wenn sich diese zusammenfinden könnten, (wie der Rote Faden in Heidelberg), um ihre Spezialitäten gemeinsam mit dem richtigen Style – aber ohne Blingbling – zu markten. Die Leute würden (hoffentlich) dort gerne einkaufen, um genau diese Lebensart zu fördern. Vielleicht liegt da ja doch noch eine Marktlücke? Ein Jammer, dass hier viele Unternehmen lediglich ihr eigenes Süppchen kochen – anstatt gemeinsam die eigenen Stärken zu vermarkten.

Ein echter Jammer. Genauso wie die Ladenburger Gartenlust, das Stift Neuburg und der Johanneshof regelrecht von Horden überrannt werden, wo es mir immer so vorkommt, als ob viele das „andere, slowe, genussvolle“ Leben suchen, gibt es doch hier in der Region doch viel zu wenig Alternativen. Oder nicht?

Aber zurück zu Meran:

Wir sitzen weit weit oberhalb von Meran beim Oberlechner auf etwa 1000 Meter. Der Blick ist am Rande der Unglaublichkeit und das Wetter ebenso unglaublich. Etwa 12-15 Grad – strahlende Sonne – und das obwohl es Ende November ist. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass das Tal bei Meran sehr sonnenverwöhnt ist und keine 50 Regentage im Jahr hat. Nur das Brummen vom Tal von Superstrada, Zuglinie (im Berg?) und rauschender Etsch nerven uns ein wenig… aber man kann halt nicht alles haben. Jedenfalls ist der Oberlechner im „Osterie d Italia 2013“ genannt und bietet ein ganz hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Da finden sich nur regionale Produkte auf dem Tisch  (Salat, Hirschbraten mit Polenta, Topfenschmarrn mit  Zwetschgengröschdl und Zwetschgeneis) und uns kommt es so vor, als ob Ende November ohnehin nur noch Lokale geöffnet haben, die auch ohne Touristen auskommen.

topfenschmarrn

Und ich gestehe: Bis zum Oberlechner HASSTE ich Kaiserschmarrn.
Also echt jetzt. Das war ein echtes Angewidertsein. Vor Ort fasste ich mir ein Herz und dachte, dass dies der Ort ist um meinem Kaiserschmarrn-Hass zu entkommen. Und das war es dann auch. Ein Topfenschmarrn zum Niederknien. Unbeschreiblich superfluffig-leicht, völlig ungeahnter Geschmack. Das war in der Vergangenheit wohl ein klassischer Fall von: Iss niemals fremde Spezialitäten an einem Ort an den sie eigentlich nicht hingehören. Und der Kaiser- oder Topfenschmarrn gehört definitiv nach Südtirol.

IMG_3070Was das Dauerbrummen betrifft, ist das am oberen Rand von Algund-Dorf etwas besser. Nicht ganz so hoch, nur noch „schöne“ anstatt „atemberaubender“ Aussichten, dafür weniger Brummen und die „Algunder Sennerei“ ist nicht fern. Die bietet etwa 40-60 Käsesorten, davon geschätzte 80% aus der Region. Unsere Favoriten sind der Bio-Heukäse und der Weinkäse „der nasse Otto“.

Beim Biokistl nebenan (ein Projekt örtlicher Landwirte, bei denen man Freitags regionales Gemüse kaufen kann) überzeugt ebenso…

imageNach einem Tag der Wanderschaft landen wir im Schnalshuberhof bei Christian Pinggera.
DAS war der beste, vorzüglichste, außergewöhnlichste, hinreissendste authentischste, unterhaltsamste und lustigste Abend mit dem unglaublichsten Essen in Südtirol (sofern man sowas überhaupt nach einer Woche Südtirol schreiben darf). Man sollte mindestens eine Woche – besser fünf Wochen – vorher reservieren, oder man kommt lediglich zu zweit wie wir in der absoluten Nebensaison. Dann besteht noch eine Chance, dass man ein Plätzchen zugewiesen bekommt. Der Schnalshuberhof ist ein echt altes Gehöft. Die Wände sind mit alten Zeitungen beklebt, die so aussehen, als ob sie aus dem vorigen Jahrhundert stammen. Er wird (man muss fast schon sagen: leider) in Osterie d´Italia, Michelin, Feinschmecker und Gault Millau lobend erwähnt. Und wen wundert es, dass Christian jeden Tag (so sagt er uns), etwa 50-60 potentielle Esser absagen muss, weil er komplett ausgebucht ist. Und dies zu Recht. Christian Pinggera ist ein echter Südtiroler, wie man (oder ich ihn mir zumindest) immer vorgestellt habe. Bodenständig, mit dem Boden fest verwachsen auf dem er steht, der weiss was körperliche Arbeit bedeutet (Äpfelbäume, Weinhänge, eigene Schnäpse, eigene Würste) und der dennoch um keinen Plausch mit seinen Gästen verlegen ist, solange sie ihn nicht saudummes Zeug fragen wie „Wohnen Sie hier auf dem Hof?“ oder bei einer Vorbestellung fragen, warum er für eine Person keinen Schweinebraten machen könnte. Und warum er überhaupt keine Karte habe…

Wir sitzen erwartungsvoll am langen Tisch (zusammengewürfelt mit einer Gruppe Krankenschwestern aus Meran) und machen große Kulleraugen zum (mündlich!) vorgeschlagenen Essen des Betreibers, müssen ein paarmal nachhaken wie man das zusammenstellen kann… Letzten Ende probieren wir ein Tris von Schlutzkrapfen, Rote-Beete-Knödel und Käseknödel. Danach eine Art Schlachtplatte mit Sauerkraut, Blutwurst, Hausmacher-Bratwurst und gekochtem Schinken. Und hinterher einen Himppärr bzw. einen Prompärr und einen Krapfen. Himmlisch!

Als uns das Tris gebracht wird, klärt uns seine Mitarbeiterin erstmal auf, dass man Knödel auf keinen Fall schneidet. Das wäre eine Beleidigung gegenüber der Küche. Blitzschnell legen wir das fast zum schneiden angesetzte Messer zur Seite und lächeln schuldbewusst. Sie lacht und sagt „Ich kontrollier das später nochmal, dass Sie das auch nicht geschnitten haben.“

Auch die Schlachtplatte (oder wie man es nennen will) mit Sauerkraut, Würsten und Fleisch essen wir bis auf den letzten Haps auf. Unglaublich. Wir staunen, wie das Fleisch saftig und zart ist. Wie die Wurst fest und geschmacklich viel hergibt – ohne überwürzt zu sein oder aus 90% Fett zu bestehen. Das eigenartige ist: Wir haben kein Magendrücken, kein unangenehmes Völlegefühl, was uns völlig perplex macht. Das liegt dann wohl (!) an der Qualität der Knödel, Würste und Sauerkraut? Es muss so sein. Es muss.

Beim Kauf seines selbstgebrannten Williams erzählt uns Christian noch, dass es auffällig sei, dass „die Deutschen“ häufig viel skeptischer und misstrauischer als alle andere Nationen, was sein Essen anbetrifft. Bietet er einen Wein an, dann vermutet „der Deutsche“ häufig gleich, dass er einen schlechten Wein loswerden will… Wenn er keine Karte hat, dann sind manche Gäste völlig davon überfordert. Wir sinnieren gemeinsam darüber, dass es in Deutschland keine Agriturismi gibt, bei denen man ein Essen vorbestellt. Und wenn dann ein Landwirt sagt: „Selbstgemachte Würschdle sind aus“ dann ist das so und macht den Ort an sich ja gerade aus. Denn die Frische zählt – und mit Vorbestellung ist alles möglich. Nur Päckchen aufschneiden oder aus der Tiefkühltruhe Essen ziehen. Das gibt es dann eben nicht.
Diese Agriturismo-oder-Bauernhof-Mentalität ist in Deutschland regelrecht ausgestorben. Und bodenständiges Essen – für den normalen Mittelstand, das gäbe es in Deutschland in seinen Augen fast garnicht mehr. Wir widersprechen teilweise, wenn wir auch genau wissen, dass es überaus schwierig ist das Gegenteil zu finden. Das wären doch in der Masse nur noch Tütenaufschneider und Dosenaufwärmer… die da in der Mehrzahl der Mittelklasse-Gastronomiebetrieben stünden. Wir nicken und denken: So ist es. Etwas anderes zu suchen und zu finden ist überaus rar. Wir denken an den Johanneshof in Hockenheim – aber sonst fällt uns im Umfeld kaum ein Hof ein, bei dem ein Bauer eine bodenständige Gastronomie unterhält. Vielleicht ja doch eine größere Marktlücke, als viele denken. Oder kann man davon in Deutschland schon nicht mehr leben?

Wir sprechen noch über den „Osterie d´Italia“-Führer und auch Christian meint, dass er den Führer immer im Auto habe und noch nie damit falsch lag, egal wo er in Italien damit unterwegs war. Und wir nicken, da es uns bislang immer genauso ging. Aber dazu wann anders noch mehr….

IMG_3045Wofür man definitiv mehr als 3-4 Stunden Zeit einplanen sollte ist das Schloss Tirol.  Am Besten man wandert dorthin und schaut sich das Dorf Tirol noch ein wenig an. Dabei schafft man es dann auch bei 600 Meter im November einen leichten Sonnenbrand auf der Nase zu bekommen. Das Schloss Tirol ist nicht nur historisch interessant, sondern durch sein modernes Museum ganz hervorragend präsentiert und zeigt einem viel über die vergangenen Jahrhunderte in Südtirol. Sowohl von der kulturellen, aber auch politischen Seite.

Eine mindestens genauso entspannend wie prächtigen Aufenthalt hatten wir in der Therme Meran. Zig Schwimmbecken, verschiedene Saunen, achja… herrlich zum Entspannen für die müden Wanderknochen. Wir sind begeistert von diesem modernen Glaskomplex, wenn wir auch die Wettervorhersage zu ernst genommen haben (Es hieß Regen, war aber strahlender Sonnenschein).

Und in Südtirol durfte natürlich der Besuch Ötzi in Bozen nicht fehlen. Wir sehen alles. Von der ausgemergelten spezialgekühlten Mumie, Kleidung, Schuhe, die Pflanzen die er als Letztes aß. Im obersten Geschoss die Abarten der Tourismusvermarktung vom „Ötzi-Eis“ zur „Ötzi-Pizza“ bis zu Ötzi-Gummibärchen (kein Witz!!) und viele Briefe von (verwirrten?) Menschen die behaupteten direkte Verwandte von Ötzi zu sein. Aber auf jedenfall alles sehr sehenswert!!

Unsere Kulinarik-Tipps für die Gegend um Meran:
Blaue Traube in Algund (im Ortszentrum von Algund)
Oberlechner in Vellau (weit oberhalb von Algund) auf fast 1000 Meter, phänomenaler Ausblick
Leiter am Waal etwas außerhalb von Algund (direkt am Waalweg, ein lockerer flockiger Spaziergang) mit hübscher lauschiger Pergola und nettem Ausblick
Schnalshuberhof
Südtirol Pur

Domizile:
Frühmesserhaus
Pergola Residence

Teil 2 folgt….

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