Portwein von 1933 – was tun?

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Vergessen und unentdeckt lagerte sie im Keller meines besten Freundes und wurde nur durch einen Zufall gefunden: Eine Flasche Portwein aus dem Jahre 1933 – 40 Jahre im Fass gereift und 1973 abgefüllt. Macht 76 Jahre.

Man muss die Überraschungen des Alltags nehmen wie sie kommen, also öffneten wir die Flasche gleich ohne besonderen Anlass. Gewartet hat der Schatz ja lange genug. Der Korken war weich wie Butter und ließ sich nicht mehr retten, eine Mords Krümelei war die Folge. Egal. Der Geschmack ist das Einzige, was zählt. Und tadaa – er schmeckte noch!  Allerdings nur in den ersten 5 Minuten. Der Kontakt mit der Neuzeit und dem Sauerstoff brachte schon bald die ersten bitteren Untertöne und leichte Essigaromen in den Vordergrund. Unser Urteil: Interessant, intensiv, aber kein Hochgenuss.

Nur: Was machen wir  jetzt mit dem Portwein? Eine Zabaigone? Ein leckeres Sößchen oder eine Süßspeise vielleicht?
Wer hat Rezeptideeen oder Vorschläge, wie wir die Sache stilvoll zu Ende bringen können?

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Eingeordnet unter Gemeinsam Kochen, Kulinarisches

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